Freitag, 28.08.2015

Setrawa in Bildern (I)

Setrawas Skyline

Setrawa – auch nach zweieinhalb Wochen in „meinem“ Dorf kann ich mich noch gut daran erinnern, wie fremd dieser Ort für mich klang. Kurz: Ich hatte keine Ahnung, wie ich mir Setrawa vorstellen sollte und was genau mich erwarten würde.

Vielleicht geht es euch ja auch so, und deshalb möchte ich euch einen kleinen Überblick über Setrawa, unsere Gastfamilie und unsere „Arbeit“ geben. Das ist gar nicht so einfach, weil mein Zuhause in Setrawa so ganz anders ist als das in Stuttgart. Deshalb möchte ich euch Setrawa in Bildern, Geräuschen und Gerüchen (oder besser gesagt das, was ich bis jetzt davon erlebt habe) getrennt vorstellen. 

Starten möchte ich mit Bildern aus Setrawa, denn wie ich erfahren habe, gibt es hier ganz schön viele "sights", die man nicht verpassen sollte! Ich habe nämlich mit meiner Peacock-Class im Empowerment Center eine Mindmap dazu gemacht, und die Kinder waren gar nicht zu stoppen:

Es gibt also viel zu sehen, um euch nur einen Einblick zu geben: einer der Tempel Setrawas, der "Marktplatz" (mit Kamel!) und ein Bild von meinem täglichen Weg ins Center.

Einer der Tempel von Setrawa Der Marktplatz Setrawas Das erste Kamel, dass ich im Dorf gesehen habe!

Dort bin ich dann von 12 Uhr bis 18 Uhr (bis jetzt, die Arbeitsverteilung ist noch nicht ganz ausgereift...). Erst unterrichten wir Mädchen der Sewing Class und nach einer Mittagspause mit leckerem Essen aus unserer Lunchbox geht es zur Privatschule gegenüber. 

Sewing Class Lunch :) Lesson in der Privatschule

Als letztes ist Peacock Class im Empowerment Center. Ich habe ein bisschen Glück gehabt und die Klasse mit dem besten Englischniveau erwischt und der Unterricht macht mir immer sehr viel Spaß. Samstags machen wir in dieser Zeit Workshops mit den Kindern, letzte Woche haben wir aus Kartoffeln Stempel gebastelt, was uns allen glaube ich viel Spaß gemacht hat!

       

Und natürlich möchte ich euch endlich Bilder von meiner Gastfamilie zeigen, die mir schon jetzt total ans Herz gewachsen ist: Meera, ihre Schwiegereltern und ihr Sohn Chotu.